IRISH SPRING - Festival of Irish Folk Music

Das große Frühlingsfest der Folk Music auf Tournee 11.3. - 14.4. 2019

 

Das wohl wichtigste Frühlings-Folk-Festival des Landes wird mit einer bunten Truppe exzellenter Musiker und Tänzer, auch auf seiner mittlerweile neunzehnten Tournee, wie gewohnt in einer fast dreistündigen Show als bewährtes Hausmittel den Winter-Blues vertreiben. Mittlerweile zu einem „jour fixe“ für unzählige Irish Folk-Fans avanciert, hat sich das Festival mit seinem Anspruch, hohes Niveau und exquisites Programm mit bester Unterhaltung zu verbinden, konsequent in die Herzen der Zuschauer und Zuschauerinnen gespielt. Kein Wunder dass jedes Jahr bundesweit weit über dreißig Termine gespielt werden, denn anders ist der ungebrochenen Begeisterung für Irish Spring nicht beizukommen.

Geboten wird ein Strauß bunter musikalischer Frühlingsboten zwischen Tradition und Moderne, zwischen Melancholie und überbordender tanzender Lebenslust. Das Programm wird jedes Jahr neu maßgeschneidert und hat durch tiefe Kontakte in die Szene hinein viele bedeutende Künstler zum ersten Mal hierzulande präsentiert. Dabei versteht sich das Irish Spring Festival als Plattform und Bühne nicht nur für die rein irischen Künstler, sondern forciert immer wieder reizvolle Begegnungen zwischen Iren und anderen keltischen „Brüdern und Schwestern“ etwa aus Schottland, Großbritannien, den USA oder Kanada. Der Begriff "Irish Folk" wird übergreifend ausgelegt und bietet so ein Dach für viele Strömungen der beliebten keltisch gefärbten Musik.

Die gesamte erste Hälfte des Programms 2019 ist den Iren vorbehalten. Den Abend eröffnen mit Eddie Sheehan und Cormac Doyle zwei innige, sturmerprobte irische "Haudegen". Exklusiv für Irish Spring haben sie ein Spezialprogramm mit Liedern über Auswanderung zusammengestellt, einem jahrhundertealten Trauma der Iren, das heute auch in anderen Teilen der Welt wieder brennend aktuell ist. Nach dem enormen Publikumserfolg beim Irish Spring Festival bekommen die zwei Entertainer sozusagen als „Zugabe“ die Gelegenheit, nun auch eine andere Seite ihrer Kunst vorzustellen. 

Die vier jungen Männer der Gruppe Boxing Banjo kommen aus dem traditionellen irischen Herzen im Westen Irlands. Sie stehen für den musikalisch selbstbewussten Ansatz, die Tradition (bis zurück zu den 1920er Jahren) wieder aufzunehmen. Sie wird als Aufbruch entstaubt, und nicht minder energievoll im heutigen Musikgeschehen als handgemachte Alternative zur elektronischen Musik interpretiert. 

Für die Freunde des Klicks-und Klacks der Stepschuhe wird im Laufe des Abends die preisgekrönte irische Tanz-Virtuosin Sandra Ganley aus Mayo mit rhythmischen Einlagen akustische und visuelle Highlights einstreuen. Sie wechselt mühelos zwischen dem erdig-authentischen Sean Nos-Stil und den schwebenden Tanzfiguren, wie man sie von Riverdance kennt.

Nach der Pause werden die wild-gefühlvollen Schotten von Breabach das Publikum mitreißen. Für die BBC, viele Fans und Kritiker sind sie die beste Live Band des Genres. Völlig zu recht wurden diese Stars kürzlich zur schottischen „Band des Jahres“ gekürt. 2017 trieben sie mit ihrem facettenreichen Dudelsack Power-Folk beim größten deutschen World Music-Festival in Rudolstadt das Publikum in Ekstase.

Zu genießen sind den ganzen Abend über die schwungvollen Tanzrhythmen der Jigs, Reels, Barndances, Airs und Hornpipes, die gesungenen Balladen, traditionell genauso wie im immer wieder zeitgemäß gefärbten Folk-Pop-Song Gewand. Dabei setzen die Künstler auf handgemachte Klänge typischer akustischer Instrumente wie Flöten, Knopf-Akkordeon, Dudelsack, Geige, Irish-Plektrum-Banjo Irish Bouzouki und Gitarre und lassen Step-Schuhe perkussive Funken sprühen. Zum großen Festival Finale stürmen alle Künstler gemeinsam die Bühne, um in gemeinsamer Session vor und mit dem Publikum den Abend i 

Boxing Banjo High Octane Folk

Eddie Sheehan & Cormac Doyle Leaving Home - Songs of Emigration

Breabach Contemporary Scottish Highland Tradition 

Sandra Ganley Irish Step Dance

Festival Finale Session

Mit freundlicher Unterstützung von: